Militärwissenschaftliche Rundschau 1936 - 1944 komplett (= alle je erschienenen Ausgaben!)

Herausgegeben vom Reichskriegsministerium bzw. später vom Oberkommando der Wehrmacht, Verlag E. S. Mittler & Sohn, Berlin

Zustand: 1 (Definition)

Preis: 450,00 €

Zusätzliche Informationen:

Angebotsumfang:

1936, 1. Jahrgang, Hefte 1 - 6, in Verlagsbindung, mit Inhaltsverzeichnis, Karten etc. (= 824 Seiten)

1937, 2. Jahrgang, Hefte 1 - 6 + Sonderheft, in Verlagsbindung, mit Inhaltsverzeichnis, Karten etc. (= 906 Seiten)

1938, 3. Jahrgang, Hefte 1 - 6 + Sonderheft, Einzelexemplare, mit Inhaltsverzeichnis, Karten etc. (= 856 Seiten)                               dazu zwei Einbanddecken (1938) vom Verlag

1939, 4. Jahrgang, Hefte 1 - 4 + Doppelnummer 5 und 6, Einzelexemplare, mit Inhaltsverzeichnis, Karten etc. (= 724 Seiten)

1940, 5. Jahrgang, Hefte 1 - 4, Einzelexemplare, mit Inhaltsverzeichnis, Karten etc. (= 432 Seiten)

1941, 6. Jahrgang, Hefte 1 - 4, Einzelexemplare, mit Inhaltsverzeichnis, Karten etc. (= 388 Seiten)

1942, 7. Jahrgang, Hefte 1 - 4, Einzelexemplare, mit Inhaltsverzeichnis, Karten etc. (= 400 Seiten)

1943, 8. Jahrgang, Hefte 1 - 2 + Doppelnummer 3/4, Einzelexemplare, mit Inhaltsverzeichnis, Karten etc. (= 312 Seiten)

1944, 9. (und letzter) Jahrgang, Hefte 1 - 2, Einzelexemplare, mit Inhaltsverzeichnis, Karten etc. (= 160 Seiten)

- dazu diverse Karten und sechs originale Versandumschläge in denen die Abonnenten die Rundschau erhielten

Die Zeitschrift entstand im Zuge der Wiederaufrüstung der deutschen Wehrmacht. Sie wurde zuerst vom Reichskriegsministerium (1936–1937) und danach von der 7. (kriegswissenschaftlichen) Abteilung des Generalstabes des Heeres, unter der Leitung des Oberquartiermeisters V. Generalleutnant Waldemar Erfurth (1879–1971), herausgegeben, deren Aufgabe es war, die Kriegführung wissenschaftlich zu erforschen, Kriegsereignisse und fremde Heere darzustellen, die Kriegserfahrungen auszuwerten und das militärische Schrifttum zu betreuen. Die Gründung der Zeitschrift spiegelte in dieser Hinsicht das neue Selbstvertrauen der militärischen Führung wider.

„Der Neubau der deutschen Wehrmacht und die Erscheinungsformen des neuzeitlichen Krieges geben der wissenschaftlichen Arbeit des Offiziers veränderte Grundlagen und größere Aufgaben. Dieser Erkenntnis verdankt die Militärwissenschaftliche Rundschau ihre Entstehung.“
(Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht Werner von Blomberg, Dezember 1935, im Vorwort zu Heft 1)

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